Shoppen im Engadin

Zusammen mit meiner besten Freundin war ich im Engadin unterwegs. Am ersten Tag nach unserer Ankunft haben wir uns nur die Gegend angeschaut, aber danach gab es kein Halten mehr. Am Samstag, den zweiten Tag unseres Aufenthaltes sind wir in St. Moritz so richtig shoppen gegangen. Ich liebe Shopping und wir haben auch wirklich viele tolle Sachen gefunden. In St. Moritz ist es nämlich so, dass günstige und teure Läden alle in einer Straße zu finden sind und die neusten Trends quasi hier geboren werden. Ich war total begeistert und musste mir einfach alles anschauen. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit Manolo Blahniks anzuprobieren? Eher selten, also gingen wir wirklich überall hinein. Das Ende der Geschichte war dann, das ich meine Kreditkarte ausgereizt hatte und meine Freundin gar nicht mehr wusste, wohin mit den ganzen Tüten. Ein richtig guter Mädels- Tag, den wir da im Engadin verbracht haben. Abends sind wir dann noch Essen gegangen. Um die Ecke herum in der Nähe von unserem Hotel gibt es einen guten Italiener, er wirklich sehr, sehr lecker ist. Da haben wir den Abend verbracht und sind später noch in eine Bar weitergegangen.

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Foto: Counselling / pixabay

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Mit meiner besten Freundin im Engadin

Meine beste Freundin und ich wohnen relativ weit auseinander. Ich wohne in Stuttgart und sie in Berlin und so sehen wir uns gar nicht so oft im Jahr. Nun haben wir es uns aber zur Gewohnheit gemacht, dass wir mindestens einmal im Jahr zusammen in den Urlaub fahren, um uns mit allen Dingen auf den neusten Stand zu bringen und auch einmal so richtig viel Quatschen zu können. Mädels- Urlaub quasi. Die Männer lassen wir grundsätzlich zu Hause und so werden es meist ganz tolle Tage. Im letzten Jahr haben wir uns dann entschieden, nach St. Moritz zu fahren. Meine Freundin war nämlich mit ihrem Freund im Engadin und hat mir dort von einem sehr guten Hotel vorgeschwärmt, in dem sie mit ihrem Freund gewohnt hat. Sie erzählte von der Panorama- Sauna, von den schönen Spaziergängen und natürlich von der Wellness- Oase, die sich im Hotel befindet und da es so viele gute Argumente für diesen Urlaub waren, habe ich natürlich sofort zugesagt.

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Foto: valiunic / pixabay

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Wirtschaft der Malediven – stark vom Tourismus abhängig

Auch wenn sich die Einwohner der Malediven mit wichtige Lebensmitteln durch Fischfang (insbesondere Bonito und Thunfisch) sowie Maniok und Kokosnüssen und Süßkartoffeln recht gut alleine versorgen könnten, ist man auf den Malediven auch vom Import von Nahrungsmitteln abhängig, insbesondere wird aus Indien Reis importiert. Maniok und Kokosnüsse und Süßkartoffel gehen zudem zu einem gewissen Grad auch in den Export. Bodenschätze gibt es auf den Koralleninseln der Malediven überhaupt nicht. Die Haupteinnahmequelle der Einwohner der Malediven ist daher der Tourismus. Doch hieran verdienen auch nur wenige Einheimische ihr Geld. Denn durch die strikte Trennung von Einheimischen- und Touristen-Inseln ist es schwer für die meisten Einheimischen sich über ihren Glauben hinweg zusetzen und christlichen Touristen zu dienen. Von den rund 328.000 Einwohnern arbeiten gerade einmal nur 22.000 in der Tourismusbranche.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
Foto: Martin Simon / pixelio.de

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Wirtschaft der Malediven

Jeder, der Ferien Malediven bucht, der sollte einiges über dieses Land wissen. Zunächst einmal: Die Malediven sind ein muslimisch geprägtes Land, wobei die Regierung hier durch ihr Tourismuskonzept von Beginn an versucht hat die Kulturen getrennt zu halten. Das heißt man richtete Touristeninseln ein und Einheimischen-Inseln. Auf den Einheimischen-Inseln haben die Touristen nichts zu suchen und umgekehrt auch nicht. Allerdings gab man in den letzten Jahren ein bisschen Grünes Licht dafür, dass die Touristen am Tag über auch einige ausgewählte Einheimischen-Inseln betreten dürfen, eben um den Touristen zu zeigen, wie man auf den Malediven lebt. Dieses Angebot wird auch rege wahrgenommen. Die Einheimischen müssen aber auch wenn sie auf den Touristeninseln arbeiten, als Koch, Zimmermädchen, Poolboy etc., die Inseln nach getaner Arbeit wieder verlassen und dürfen nicht über Nacht bleiben. Das Konzept hat sich auf den Malediven bisher bewährt. Es kommen viele Touristen auf die Inseln und bringen natürlich auch reichlich Devisen mit.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de

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Hochzeit in Südafrika – sehr beliebt

Der 2013 verstorbene Nelson Mandela war von 1994 an bis 1999 der erste schwarze Präsident von Südafrika. Seine Entlassung aus der Haft besiegelte 1990 das Ende der Apartheid in Südafrika und läutete auch international die Ausweitung und vor allem eine neue Art von Beziehung zum Rest der Welt aus. Zuvor galt Südafrika als ehemalige britische Kolonie als ein Schandmahl des Rassismus, wobei dort offen eine Rassentrennung praktiziert wurde. 1995 unterzeichnete Südafrika ein Abkommen, nachdem auch Eheschließungen von deutschen Staatsangehörigen in diesem Land legal sind. Seither haben sehr viele Paare, die offiziell als Urlauber nach Südafrika eingereist sind, dort die Ehe vollzogen. Der Trend dazu hält nach wie vor an.

Foto: berwis  / pixelio.de
Foto: berwis / pixelio.de

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Autokosten – das sind nicht nur Versicherungskosten!

Selbst wenn die Autoversicherungen wohl das teuerste sind, was ein Autohalter zu bezahlen hat, ist es meist doch so, dass man hier auch jede Menge Vergleichsmöglichkeiten hat und vor allem auch darauf bauen kann, dass man über einen Direktversicherer ein möglichst günstiges Angebot erhält. Eine große Rolle spielt hier vor allem die Einhaltung der Kündigungsfristen eine sehr große Rolle. Denn nur so ist der Wechsel zu einer günstigeren Versicherung möglich. Eine sehr große Rolle spielt hier vor allem, dass der Vergleich auch über ein seriöses Portal läuft. Das bedeutet letztlich, dass das Portal möglichst unabhängig sein sollte. Denn nur dann bekommt man ein Angebot, das auch frei von Provisionen ist. Eine sehr große Rolle spielt dabei natürlich, dass der Verbraucher auch wechselwillig ist. Denn nur wenige Verbraucher noch möchten überhaupt aus Bequemlichkeit die Versicherung wechseln.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Honeymoon Südafrika

Insbesondere nach dem Ende der Apartheid wurden Südafrika Reisen immer interessanter. Zuvor sahen sich auch die meisten Lehrer, die an deutschen Schulen unterrichteten mehr als Missionare, als anerkannte ausländische Studierte, denen man auch wirklich zuhören konnte. Denn die Ausländer hatten vor der von Nelson Mandela eingeläuteten großen Revolution in Südafrika wirklich das Gefühl, dass sie mit ihrer Meinung was Rassentrennung angeht, durchaus alleine dastehen würden. Inzwischen ist Südafrika zu einem der attraktivsten und beliebtesten Urlaubsländer überhaupt geworden. Der Grund ist, dass dieses Land im Vergleich zu den bis vor einigen Jahren noch Top-Reisezielen wie Ägypten, Tunesien und Marokko recht sicher ist und zudem über ein bilaterales Abkommen mit Deutschland verfügt, nachdem Hochzeiten in Südafrika auch in Deutschland anerkannt werden.

Foto: Conny K.  / pixelio.de
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Autoversicherungen sind nicht das teuerste am Auto!

Jeder freut sich, wenn er ein neues Auto bekommen kann. Doch die Freude darüber wird häufig getrübt, wenn es um die Kosten geht, die mit einem Auto in Verbindung stehen. Hier geht es vor allem um die Höhe der Kosten für die Autoversicherungen. Und die sind ganz erheblich. Denn die Versicherungsunternehmen verlangen nicht nur die gesetzliche Haftpflicht, sondern auch die Kosten für die Werkstattreparaturen, die Wartung und noch vieles andere mehr: Und natürlich müssen auch die Kosten für Spritkosten und mögliches Zubehör, das bei der Grundausstattung nicht dabei war, wie zum Beispiel einen Anhänger oder auch dort nötige Reparaturen bzw. die Nachrüstung von einer Anhängerkupplung etc. einkalkuliert werden.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Thailand – zwischen Königsverehrung und Massentourismus

Seit 1946 regiert König Bhumibol Adulyadej Thailand. Sein Regierungsstil ist die Vorsetzung der Praktiken seiner Vorgänger, seines Vaters und Großvaters vor allem. König Mongut ließ in der Mitte des 19. Jahrhunderts seine Kinder (auch den Vater des heutigen Königs) von einer englischen Gouvernante erziehen und unterrichten. Nicht nur der Lebensstil des thailändischen Königs und dessen Familie ist westlich orientiert, sondern auch der der meisten Thailänder. Man schätzt in Thailand dabei den König sehr und trägt häufig die Farbe Gelb – die Farbe des Königs als ganz besonderes Symbol seiner Verehrung. Es ist aber nicht allein dem König zu verdanken, der seit 1992 keine politische Macht in Thailand mehr hat, sondern auch der Regierung, die auch dafür sorgt, dass im Land Sicherheit herrscht. Und dies schätzen die Touristen heute sehr.

Foto: Dieter Wendelken  / pixelio.de
Foto: Dieter Wendelken / pixelio.de

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Tourismus in Thailand – wichtig, aber nicht unersetzbar

Während andere Länder in Südostasien lange damit zu kämpfen hatten, dass sie erst einmal die Bürgerkriegsfolgen einigermaßen verkraften konnten bevor sie Touristen ins Land holten, hatte man bei Thailand Reisen keine derartigen Probleme. Denn das alte Siam stand nie unter kolonialem Einfluss und musste auch keinen Bürgerkrieg erdulden, anders als seine Nachbarn Vietnam, Laos und Kambodscha. Allerdings blieb auch Thailand nicht wirklich komplett von den Folgen der Territorialkriege in Südostasien verschont. Denn nach Thailand kamen schon sehr früh in den 1950er und 1960er Jahre viele amerikanische Soldaten, um sich für einige Tage bei ihrem Fronturlaub in Thailand zu erholen und sich diesen Aufenthalt auch zu versüßen – mit Prostituierten. Findige Geschäftsleute vor allem in Pattaya erkannten die Bedürfnisse der GIs recht schnell und führten Thailand damit aber in einen Tourismusboom, der eigentlich nie so gewollt war – die Thailand Ferien war geboren!

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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