Motorradfahren kann gefährlich sein

Motorrad fahren ist eine Leidenschaft, die viele Deutsche teilen. Leider kommt es gerade unter Motorradfans aber immer wieder zu tödlichen Unfällen. Mehrere Hundert Deutsche sterben auf den Straßen Jahr für Jahr. Es ist dabei eine gute Sache, wie man mit dem Motorrad über Land fährt. Viele machen dies von April bis Oktober. Andere nutzen das Gefährt sogar um damit zur Arbeit zu fahren oder auch in die Schule. Diese gehören dann auch zu den geübteren Fahrern. Und diese werden natürlich auch mit entsprechend günstigen Prämien für die Motorradversicherung belohnt. Tägliches Fahrer gefährdet aber letztlich natürlich vor allem die anderen Verkehrsteilnehmer. Denn die Motorradfahrer, die jährlich auf deutschen Straßen einen Unfall haben, steigt von Jahr zu Jahr. Es gibt hier eine ganze Reihe von Dingen, die der Motorradfahrer selbst tun kann, damit er sicher unterwegs ist auf den Straßen in Deutschland – egal ob nun Autobahn oder Landstraße bzw. in der Innenstadt, wo mit dem Motorradrad gefahren werden darf.

Foto: magicpen  / pixelio.de
Foto: magicpen / pixelio.de


Rabatte für Wenigfahrer etc.

Motorradfahrer nutzen ihre Maschinen meist nur von März bis Oktober bzw. von April bis Oktober. Das bedeutet, dass ein Motorrad in der Regel bis zu einem halben Jahr im Schuppen bzw. der Garage steht. Ein Motorradfahrer kann natürlich auch ein Sicherheitstraining absolvieren. Dies ist nicht nur für ihn recht sicher dann, sondern auch für die übrigen Verkehrsteilnehmer. Prämienmäßig kann sich dies bei einigen Versicherungen auch positiv zu buche schlagen. So unterscheidet sich die Motorradversicherung nicht wesentlich von der Autoversicherung. Und auch ein Vergleich kann sich durchaus lohnen.